Keiner liefert günstiger Medikamente als Versandapotheken, ein Preisvergleich lohnt
Vor allem für chronisch Kranke, die regelmäßig auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, ergeben sich enorme Einsparpotentiale. Patienten, die regelmäßig Tabletten, Tropfen oder andere Mittel benötigen, können ihren Bedarf gut im Voraus planen. So haben sie die Möglichkeit, rechtzeitig die erforderliche Menge an Medikamenten zu bestellen und dabei von den hohen Rabatten bei Versandapotheken zu profitieren.
Weitere Möglichkeiten, Geld zu sparen, ergeben sich durch die transparente Struktur von Versandapotheken. Wohl jeder kennt diese Situation: Man hat ein gesundheitliches Problem und geht in die Apotheke. Der Mitarbeiter hinter der Ladentheke hört sich die Schilderung an, greift dann in einen Schrank und holt ein Mittel hervor, das helfen soll. Der Kunde akzeptiert den Vorschlag in der Regel und bezahlt den geforderten Preis. Ob es vielleicht ein sehr viel günstigeres Mittel mit denselben Wirkstoffen gibt, kann der Kunde hingegen nicht überprüfen. Und der Apotheker hat natürlich kein Interesse daran, auf eine möglicherweise preiswertere Alternative hinzuweisen – schließlich wäre in diesem Fall sein Gewinn kleiner. In eine solche Situation kommen Patienten bei Versandapotheken nicht. Hier gibt es die Möglichkeit zum ausführlichen Preisvergleich. Man kann nach einem bestimmten Medikament suchen, das man bereits kennt, und dann die Datenbank nach alternativen Mitteln mit derselben Wirkungsweise durchforsten. Die Ergebnisse lassen sich nach Preisen sortiert anzeigen, so dass im Handumdrehen das günstigste Mittel gefunden ist. Bedenkt man dann noch, dass die meisten rezeptfreien Mittel von Versandapotheken generell günstiger angeboten werden als in Apotheken vor Ort, ergibt sich gleich eine doppelte Einsparung.
Überdies kann man natürlich den Preisvergleich nicht nur auf der Seite eines Anbieters durchführen, um das jeweils günstigste Mittel zu finden. Vielmehr besteht auch die Möglichkeit, die Preise verschiedener Versandapotheken miteinander zu vergleichen. Dazu braucht man nur das gewünschte Mittel in die Suche der einzelnen Anbieter einzugeben – schon erkennt man, wo der Preis am niedrigsten ist. Beim Preisvergleich sollten auch die Versandkosten einkalkuliert werden. Viele Versandapotheken verschicken verschreibungspflichtige Medikamente grundsätzlich kostenlos, während für rezeptfreie Mittel mitunter Versandgebühren anfallen. Häufig entfallen diese Kosten allerdings ab einem bestimmten Bestellwert. Chronisch Kranke und andere Patienten, die regelmäßig Medikamente nehmen müssen, können also einfach einen größeren Vorrat ordern und erhalten ihre Lieferung dann versandkostenfrei nach Hause.